DISKURS Berlin, which is based in the German capital, initiates, arranges, and develops an international network of contacts between the contemporary art scenes in Germany and Korea. DISKURS Berlin focuses primarily on advising public and private institutions, managing projects, and arranging contacts with up-and-coming artists and curators. Many factors have changed the global art world and shifts have taken place. Economic growth in Asia and the accompanying rise of a significant number of art collectors and buyers has expedited dynamically the globalisation of the art world. The presence of art from Korea, and Asia in general, has increased tremendously in recent years and this art is much in demand. Yet the contemporary art scene, as well as private collections in Asia, are still relatively new phenomena, and there is often insufficient access to the Western art scene, which hinders fruitful exchanges and debate. And on the other hand the Western art world seeks access to the new and developing art scenes in Asia to reach the buyers and collectors there. However, this is frequently unsuccessful because the appropriate contacts are lacking.

DISKURS Berlin has such contacts and acts as a liaison between institutions, artists, curators, and collectors in Germany and Asia, particularly in Korea. For some years now major biennials have been organised in Korea; the Gwangju Biennial, the Busan Biennial, and the Mediacity Seoul. These are not only regarded as important events in Asia, but also in the Western art world. In addition, there is a growing interest in Korea in creating museums of contemporary art, off-space galleries, and artist residency programs in the larger cities. Since the end of the crisis in the world economy the outlook for realising such projects is better than ever before.

 

As negotiator and facilitator between Germany and Korea, DISKURS Berlin’s mission is to achieve structural improvements within the art scene, and to organise contacts and establish a network of artists, curators, art theorists, and art scholars.

 

DISKURS Berlin mit Sitz in Berlin initiiert, vermittelt und entwickelt den Aufbau eines internationalen Netzwerks der zeitgenössischen Kunstszene in Deutschland und Korea. Schwerpunkte der Tätigkeit sind die künstlerische Beratung für öffentliche und private Kunstinstitutionen, für Projektmanagement und für die Vermittlung aufstrebender Künstler und Kuratoren.

 Viele Faktoren haben die globale Kunstwelt verändert und haben sie verlagert. Das ökonomische Wachstum in Asien und die damit verbundene Entwicklung einer dortigen Käuferschicht haben dazu beigetragen, die sogenannte „Globalisierung der Kunstszene“ dynamisch voranzutreiben. Kunst aus Korea und aus Asien insgesamt ist in den vergangenen Jahren auf dem internationalen Kunstmarkt präsenter geworden und ausgesprochen begehrt. Dennoch sind die Gegenwartskunstszene ebenso wie private Sammlungen in Asien immer noch als sehr jung zu bezeichnen, und oft fehlt ein ausreichender Zugang zur westlichen Kunstszene, um Auseinandersetzung und Austausch zu ermöglichen. Auf der anderen Seite versucht die westliche Kunstwelt ihrerseits Zugang zu den „neuen und jungen Territorien“ in Asien zu erlangen und die vorhandene Käuferschicht in Asien zu erreichen. Dieser Zugang jedoch scheitert manches Mal mangels erforderlicher Kontakte.

 

DISKURS Berlin verfügt über diese Kontakte und stellt die Verbindung her mit Institutionen, mit Künstlern, Kuratoren und Sammlern in Deutschland und Asien und insbesondere in Korea.

Seit einigen Jahren finden in Korea große Biennalen statt, die Gwangju Biennale, die Busan Biennale und die Mediacity Seoul. Sie werden nicht nur in Asien, sondern auch in der westlichen Kunstszene als bedeutend eingeschätzt. Zudem gibt es ein wachsendes Interesse, Museen für zeitgenössische Kunst, Off-Spaces und Residenzprogramme in den großen Städten Koreas aufzubauen. Seit dem Ende des Krisenmodus der Weltwirtschaft sind die Chancen dazu besser denn je.

 

DISKURS Berlin verfolgt das Ziel, als Vermittler zwischen Deutschland und Korea 
strukturelle Verbesserungen der Kunstszene zu erreichen und Künstler, Kuratoren, Kunsttheoretiker und Kunstwissenschaftler zu vermitteln und zu vernetzen.

 

 

 

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